Tennis: Endstation HSK

Für alle Tennisteams des St.-Ursula Gymnasiums Attendorn reichte es leider nicht zu einem Sieg bei den Regierungsbezirksmeisterschaften im Hochsauerland.

Allerdings war es für die Mädchen am Montag, den 1.4.19, denkbar knapp. Mit nur sechs Spielerinnen reiste das Team aus Attendorn nach Neheim. Durch krankheitsbedingte Absagen am Wochenende konnten leider jeweils nur drei Akteurinnen in jeder Altersklasse aufschlagen. Damit war klar: Hier wäre ein Sieg ein kleines Wunder. An diesem Wunder scheiterten die Mädchen in der WK 2 um Haaresbreite. Christin Weißmann, Jana Leowald und Mathushaa Kailai erzielten durch starke Leistungen in Einzel und Doppel ein glattes Unentschieden. 3:3 nach Punkten, 6:6 nach Sätzen, 40:40 nach Spielen hieß es am Ende. Jetzt konnte nur noch das Regelwerk für die Enttäuschung sorgen, denn bei diesem Ergebnis siegt der Gewinner des zweiten Doppels, in dem Attendorn aus besagtem Personalmangel nicht antreten konnte. Auch die Mädchen der WK 3, Jule Sommerhoff, Lilly Kochanek und Leni Wurm, machten durch starke Ballwechsel auf sich aufmerksam, mussten sich jedoch mit 2:4 geschlagen geben.

Am Donnerstag, 4.4.19 sollten dann die Jungs ihre Chance auf Wiedergutmachung bekommen. Diesmal reisten ohne Personalsorgen Yannik Weißmann, Paul Dröge, Linus Ostermann, Louis Funke und Marc Zajonz nach Sundern, um dort erneut auf den Gegner aus dem HSK zu treffen. Doch auch die Jungs aus Sundern hatten sich vorbereitet und glänzten mit Spielerfahrung und Treffsicherheit. Paul, Linus und Louis kämpften um jeden Spielpunkt, hatten aber das Nachsehen. Nur Yannik Weißmann ließ seinem Gegner keine Chance und fegte diesen in einem sehenswerten Einzel vom Platz. Yannik konnten seine Spielstärke auch im Doppel beweisen. Im Zusammenspiel mit Linus Ostermann schafften sie den Sieg im ersten Doppel. Leider lautete auch hier das Endergebnis dann 2:4 und die Sunderner erreichten die nächste Spielrunde.

Jana Weber

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