Ein Professor quasi zum Anfassen

Schon zum sechsten Mal besuchte Prof. Wittinghofer das St.-Ursula-Gymnasium – passend zum Lehrplan ging es in seinem Vortrag vor dem Biologie-LK der Q1 um die molekularbiologischen Hintergründe der Krebsentstehung. Dabei verstand es Prof. Wittinghofer die komplexen fachlichen Inhalte gut verständlich darzustellen. Besonders interessant waren auch die vielen kleinen Anekdoten und Informationen  aus seiner Tätigkeit am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie – jeder merkte, wie begeistert Prof. Wittinghofer immer noch „mitten in der Forschung“ steckt, obwohl er offiziell seit einem Jahr emeritiert ist. Das Publikum wurde mit einbezogen und Fragen waren absolut erwünscht und wurden gerne beantwortet. Im Anschluss entspann sich eine lebhafte Diskussion und alle waren sich einig, dass der Vortrag des „coolen Professors“ sehr gewinnbringend war und es ihm gelang, viele mit seiner Begeisterung für die Forschung anzustecken. 

Sandra Schulte

 

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