Von einem Metallblech zum Autoteil

KIRCHHOFFMit der Frage, wo man überall Metalle braucht, haben wir, die Klasse 8a des St.-Ursula-Gymnasiums, uns schon im Chemieunterricht beschäftigt. Zum Abschluss der Reihe „Metalle“ besuchte die Klasse die Firma KIRCHHOFF Automotive GmbH als einen den großen metallverarbeitenden Betriebe in Attendorn.

Die KIRCHHOFF Gruppe wurde 1785 gegründet und ist seit vier Generationen im Familienbesitz. 1894 wurde das Automobilzulieferunternehmen gegründet und ist heute ein Teil der vier verschiedenen Bearbeitungszentren von Metallen. Der Besuch begann im Eingangsbereich der KIRCHHOFF Automotive GmbH, dort wurden wir mit Besucherausweisen, Warnwesten und Schutzbrillen ausgestattet. Fertig ausgestattet ging es dann endlich in die Produktionshalle. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die von je zwei Auszubildenden durch den Betrieb geführt wurden. Dort wurde uns viel über die verschiedenen Maschinen erklärt. Erstaunlich war es für die meisten, dass eine Metallblechrolle (Coil) 10 Tonnen wiegt und davon bei Kirchhoff mehr als fünf pro Tag verbraucht werden, um verschiedene Stanzteile für Autos her zu stellen. Weiterhin wurde uns bewusst, dass heutzutage fast alles über modernste Technik und Roboter zu steuern ist, und solche Maschinen echt teuer sind. Außerdem war es in der gesamten Halle sehr laut, aber damit hatten wir kein Problem, zumal unsere Führer klar zu verstehen waren. Nach einer guten Stunde war unsere Führung leider schon zu Ende und wir mussten zurück in den Unterricht…

Alles in allem war es ein gelungener Tag bei KIRCHHOFF !

Clara Riedel, Christin Weißmann

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