Ungeschlagen auf Regierungsbezirksebene ausgeschieden!

Nach 7 Spielen mit 5 Siegen und 2 Unentschieden bei einem Torverhältnis von 21:2 musste unsere  Jungenmannschaft in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge  2002-2004) auf Regierungsbezirksebene die Segel  streichen und dem Meister aus dem Siegerland den Vortritt lassen. Hatte man im Herbst letzten Jahres noch souverän die Stadt- und Kreismeisterschaft feiern können (Vorrunde: 1:0 St.-Ursula-Realschule, 4:0 GS Wenden I, 10:0 GS Wenden II / Finale: 4:1 GS Finnentrop, 1:1 St. Gymnasium Olpe), so verabschiedeten sich unsere Jungs am Dienstag, 26.04.2016, im heimischen Hansastadion auch ordentlich von der diesjährigen Fußballrunde. Im ersten Spiel konnte der HSK-Meister vom Städtischen Gymnasium Schmallenberg durch einen direkt verwandelten Freistoß von Maximilian Stenger mit 1:0 besiegt werden. Da aber der Meister aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule ihr Spiel gegen die Mannschaft aus dem HSK mit 4:0 gewinnen konnte, mussten wir unbedingt den direkten Vergleich gegen die Siegerländer gewinnen.  Das Spiel ist kurz zusammengefasst; Siegen wollte nicht und mauerte mit Mann und Maus und wir rannten ununterbrochen gegen diese Mauer an, aber waren oftmals zu ideenlos, sodass es nach 30 Minuten torlos 0:0 stand. Mit diesem Ergebnis waren wir leider ausgeschieden und das eben obwohl wir bis dato keine Niederlage kassiert haben und nur 2 Gegentore in 7 Spielen hinnehmen mussten. Erschwerend hinzu kam dieses Mal auch, dass wir gleich auf drei Spieler aus der Kreisauswahl verzichten mussten und ein vierter Spieler sich morgens krank abmelden musste! Insgesamt kann man aber auf diese Leistungen aufbauen und hat sich wieder einmal auf Bezirksebene sehr gut verkaufen können!

Der Kader der unbesiegten Ursulinen:

Kevin Birkenhoff, Maximilian Stenger, Marvin Konitzer, Louis Stracke, Finn Birkenstock, Konstantin Fiebig, Phil Langer, Damian Saure, Finn Ole Sperling, Sinan Weber, Jonah Funke, Henry Platte, Elias Butzkamm, Norman Kunz, Donat Kadrija, Giuseppe Trichiolo und Felix Berger.

Marco König

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