Schülermitwirkung auf hohem Niveau: Klassensprecher-Seminar des St.-Ursula-Gymnasiums

DSC07416Wenige Wochen nach dem Beginn des neuen Schuljahres trafen sich fast schon traditionsgemäß auf Einladung der Schülervertretung die Klassen- und Stufensprecher des St.-Ursula-Gymnasiums in der Jugendherberge Heggen, um eineinhalb Tage lang an schul- und schülerrelevanten Themen zu arbeiten und darüber zu diskutieren.

Nach der Begrüßung durch die Schülersprecher Walter Viegener und Antonia Vogt und einer kurzen Aufwärm-Phase ging es augenblicklich an die Arbeit, denn das Gespräch mit dem Schulleiter am folgenden Freitag musste vorbereitet werden.

Am Nachmittag stand Besuch an und Lehrer Hubertus Bock gab den ca. 60 Klassen- und StufensprecherInnen einen Überblick über den Stand der Planungen für die neue Haus- und Schulordnung, die bald an den St.-Ursula-Schulen eingeführt werden soll. Mit einem Entwurf der neuen Ordnung zog man sich in Kleingruppen zurück, die jeweils unter Moderation eines Mitglieds der Schülervertretung geleitet wurden. Dort wurde beraten und erste Rückmeldungen aus Schülersicht gesammelt. Nach der Präsentation der Ergebnisse gelang man zu der Auffassung, einen klassen- und stufenübergreifenden Ausschuss zu bilden, der die Ideen sowie Meinungen der Schülerinnen und Schüler sortieren und zusammenfassen wird, um diese dann an die Arbeitsgruppe weiterzuleiten.

Insgesamt also Schülermitwirkung auf hohem Niveau.

Natürlich durfte auch die Freizeit nicht zu kurz kommen, so dass die Tischtennisplatten und das Basketball- bzw. Volleyballfeld regelmäßig genutzt wurden.

Der Freitagvormittag sah noch eine weitere Arbeitseinheit vor: Schulleiter Markus Ratajski stattete den Schülerinnen und Schülern einen Besuch ab, stellte sich den Fragen des Plenums und gab einen Einblick in die Tätigkeitsfelder eines Schulleiters.

Am Ende blickte die Schülervertretung höchst zufrieden auf den Verlauf des Seminars und auch die SV-Lehrer Christin Scharfenbaum und Sebastian Springob waren beeindruckt von der teilweise hoch konzentrierten Arbeitsatmosphäre, den intensiven Gesprächen und der herzlichen Gemeinschaft.

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