Preis für konstruktive Heimatarbeit

Preisträger Laurits Strotmann und Geschichtslehrerin Christina Gerhard.

„Heimat lebt!“ lautet das Motto des Wettbewerbes, den der Kreisheimatbund Olpe zum dritten Mal für Schüler und Studierende ausgelobt hatte. Voraussetzung für die Teilnahme war die Anfertigung einer sehr gelungenen Arbeit mit einer Thematik rund um den Kreis Olpe. Im Rahmen der Mitgliederversammlung in Oberelpse fand kürzlich unter Moderation von Beisitzer Uli Selter die Auszeichnung der diesjährigen Preisträger statt.
Unter ihnen ist auch Laurits Strotmann aus der Jgst. Q2. Seine Facharbeit , die er im vergangenen Jahr im Leistungskurs Geschichte unter Betreuung von Christina Gerhard  angefertigt hat, trägt den Titel „Sport im Nationalsozialismus – Umsetzung der Ideologie am Beispiel ausgewählter Sportvereine im Kreis Olpe“. Die von Uli Selter verfasste Laudatio wurde von Beisitzerin Birgit Haberhauer-Kuschel vorgetragen. Mit Fakten von gestern habe Laurits Strotmann eine hochaktuelle Facharbeit geschrieben, die auch höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genüge. Der sportbegeisterte Gymnasiast habe sein Hobby genutzt, um aktive und konstruktive Heimatarbeit zu leisten. Besonders sei es ihm gelungen, den Lesern die Konsequenzen für die Zukunft vor Augen zu führen. „Diese Arbeit sollte im Geschichtsunterricht gelesen werden“, lautet daher das Fazit des Laudators.
Dr. Roswitha Kirsch-Stracke, Vorsitzende des Kreisheimatbundes, überreichte den Preisträgern eine Urkunde, einen Geldpreis und einen Gutschein für die Schriftenreihe des Kreisheimatbundes.

Doris Kennemann

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