Preisgekrönte Facharbeiten beim Wettbewerb „Heimat lebt“

(v.l.) Laudator Josef Rave, die Preisträger Niklas Saure und Klara Keimer sowie Fachlehrerin Jana Weber freuen sich über den Erfolg beim Wettbewerb „Heimat lebt“.

„Heimat lebt“ lautet das Motto des Wettbewerbes, den der  Kreisheimatbund Olpe in diesem Jahr zum zweiten Mal für Schüler und Studierende ausgeschrieben hat. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anfertigung einer Facharbeit oder eines Projektes, das sich mit einem Thema aus dem Kreis Olpe beschäftigt. Die Bewertung der Arbeit  sollte dabei mindestens gut oder besser sein.
Klara Keimer und Niklas Saure  (Jg. Q2) konnten mit ihren Facharbeiten im Leistungskurs Erdkunde, die sie im vergangenen Schuljahr unter Betreuung von Jana Weber angefertigt haben, diese Kriterien voll und ganz erfüllen und stellten sich dem Wettbewerb. Klara Keimer hatte sich mit dem Thema „Windenergie im Kreis Olpe – ein zukunftsfähiger Energieträger für die Region?“ beschäftigt. Niklas Saure blickte unter der Fragestellung „Zehn Jahre nach ,Kyrill’ – Welche Spuren sind heute noch sichtbar?“ auf den Jahrhundertsturm von 2007 zurück. „Beide Facharbeiten beeindrucken besonders durch die Faktenfülle, die sich die Preisträger oft aus erster Hand besorgt haben, dazu auch durch beachtliche Kompetenz in der Thematik und hohen Einsatz“, hob Josef Rave als Mitglied der Wettbewerbskommission in seiner Laudatio  hervor. Ein Einsatz, der sich gelohnt hat: Beide Preisträger erhielten von Frau Dr. Roswitha Kirsch-Stracke, der Vorsitzenden des Kreisheimatbundes, als Anerkennung eine Urkunde, ein Buchgeschenk sowie einen Geldpreis. Vielleicht kann ihr Erfolg auch künftig Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, sich in ihren Facharbeiten mit einem regionalen Thema zu beschäftigen.

Doris Kennemann

 

 

 

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