Info-Box
Wochenkalender
Grundsätze
Unser Schulleben gestaltet sich aus den Lebensgedanken des Evangeliums. Dort lesen wir, dass immer wieder Menschen zu Jesus kommen, selbst bei Nacht, um mit ihm zu sprechen, ihn zu hören und sich von ihm inspirieren zu lassen. Dabei beeindruckt am meisten, wie intensiv Jesus sich dem einzelnen Menschen zuwendet. 2000 Jahre Christentum zeigen: Ein Leben, gestaltet aus dem Evangelium, ist ein Segen für den Einzelnen und die Gemeinschaft.
Für uns als christliche Schule hat das, was im Evangelium durch „Zuwendung“ so lebendig und heilend wirkt, Priorität. Diese „Zuwendung“ gilt dem einzelnen Menschen in seiner Ganzheit und gehört darum nach unserem Verständnis zur ganzheitlichen Bildung des Menschen.
- Wir erfahren und feiern die Zuwendung Gottes mit einzelnen Jahrgangsstufen im wöchentlichen Gottesdienst und bei Gottesdiensten zu besondern Anlässen und Gedenktagen. Dazu gehören auch die sogenannten „Klassenlehrergottesdienste“. Sie werden vom Klassenlehrer, von der Klassenlehrerin mit der einzelnen Klasse als Wortgottesdienste gefeiert.
- Gott und seine Zuwendung mitten im Alltag, wird in unseren kurzen Pausenmeditationen an jedem Dienstag und Freitag spürbar.
- Wir wenden uns Gott zu beim Morgengebet, bevor der Unterricht beginnt.
- Zuwendung versichern die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, die über zwei Schuljahre hin die Klasse leiten. Sie kennen die Schülerinnen und Schüler und sind oft deren erste und wichtigste Ansprechpartner.
- Besondere Zuwendung brauchen Schülerinnen und Schüler und auch deren Eltern, wenn eine Sorge, ein Problem, körperliche und /oder seelische Erkrankungen das Leben und Lernen beeinflussen. Für diese Situationen stehen die Schulseelsorger jederzeit zur Verfügung, auch über den Schulvormittag hinaus.
- Zuwendung in Form von begleitenden Gesprächen bieten neben den Schulseelsorgern Lehrerinnen und Lehrer des Beratungsteams an, wenn ein Schüler/eine Schülerin lange auf einen Termin für eine Psychotherapie oder auf ein erstes Gespräch mit einem Psychologen warten muss.
- Wenn es angezeigt oder ausdrücklicher Wunsch ist, besuchen die Schulseelsorger Schülerinnen und Schüler und deren Eltern auch zu Hause. Voraussetzung für alle Gespräche ist die Schweigepflicht der Schulseelsorger auch der Schule gegenüber.
- Seit vielen Jahren arbeiten wir gut mit den Beratungsstellen zusammen, die sich auf ihre Weise dem einzelnen Schüler, der einzelnen Schülerin zuwenden.
Ansprechpartner
Wenden Sie sich für die Absprache von Termin entweder an Herrn Pastor Michael Lütkevedder oder an Herrn Wolfgang Dröpper.


