Info-Box
Wochenkalender
30.01.2012 - 10.02.2012
30.01.2012 - 10.02.2012
Betriebs- und Sozialpraktikum der Jgst. 10
31.01.2012
Wintersportfest Jgst. 5 - 7 (1. - 6. Std)
03.02.2012
mündliche Delf-Prüfung
04.02.2012
mündliche Delf-Prüfung
Die Erprobungsstufe (Kl. 5 und 6)
Wir möchten den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium möglichst nahtlos gestalten und die ehemaligen Grundschülerinnen und –schüler an die gymnasialen Lehr- und Lernmethoden sowie entsprechende Unterrichtsinhalte heranführen, indem wir ihre methodisch-analytische, sozial-kommunikative sowie affektive Kompetenz schulen. Dieser Zielsetzung trägt ein schuleigenes Konzept der Erprobungsstufe Rechnung. Es beinhaltet folgende Aspekte:
Kennenlernnachmittag
Alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern lernen die zukünftigen Klassenleitungen, Mitschüler und Klassenpaten kennen und haben die Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen und das Schulgebäude zu erkunden.
Zusammenarbeit mit den Grundschulen
Um eine kontinuierliche, intensive und aussagekräftige Beratung der Eltern über die Laufbahn ihres Kindes (bzw. einen notwendig werdenden Schulwechsel) zu ermöglichen, stehen wir durch regelmäßige gegenseitige Hospitationen in dauerhaftem Kontakt mit den Grundschulen:
· Besuch der künftigen Klassenleitungen gegen Ende des vierten Schuljahrs an der abgebenden Grundschule sowie Gegenbesuch der ehemaligen Klassenleitungen im ersten Halbjahr der Klasse 5
· Teilnahme der Grundschullehrer an Erprobungsstufenkonferenzen, in denen über die pädagogische Entwicklung der Schülerinnen und Schüler beraten wird
Zusammensetzung der Klassen
Bei der Zusammensetzung der Eingangsklassen beachten wir nach Möglichkeit die Ortszugehörigkeit der Schülerinnen und Schüler und die daher eventuell bereits bestehenden Freund- und Bekanntschaften.
Orientierungsstunden
Um die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in den Sekundarbereich zu unterstützen, werden zur sozialen und methodisch-organisatorischen Orientierung zwei Stunden pro Woche von der Klassenleitung durchgeführt.
Zweite Fremdsprache ab Klasse 6
Zur
gymnasialen Bildung gehört das Erlernen einer zweiten
Fremdsprache. Diese wird
ab der Klasse 6 unterrichtet. Am St.-Ursula-Gymnasium besteht die
Möglichkeit,
Latein oder Französisch zu wählen. Beide Sprachen
können in der Oberstufe
fortgeführt werden.
Eine
Informationsveranstaltung und ggf. individuelle Beratung gegen Ende der
Klasse
5 helfen den Schülerinnen und Schülern sowie deren
Eltern bei der Entscheidung.
Ergänzungen zum Unterricht
Wir ergänzen den Unterrichtsalltag durch
- die gezielte
Förderung von Jungen bzw. Mädchen im Wahlpflichtfach
„Kreatives Lernen“
- die gezielte
Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Kompetenzen
(„Die lange Nacht der Mathematik“, Exkursion in den
Zoo Köln)
- die gezielte
Förderung sprachlicher Kompetenzen (Trainingsmodule mit Tipps
und Techniken zum Wortschatztraining)
- die Vertiefung
des Methodenlernens in der Pädagogischen Woche
- einen
9-tägigen Schullandheimaufenthalt in Bosau
- die vertiefte
Förderung sportlicher und musischer Elemente
Schulentwicklung in der Erprobungsstufe
Hausaufgabenkonzept
Die
Schülerinnen und Schüler werden durch die
Verkürzung der Schulzeit und den sich
daraus ergebenden Nachmittagsunterricht recht stark belastet. Daher erproben wir im 2. Halbjahr des Schuljahres 2010/2011
ein Hausaufgabenkonzept.
Es wird in Stufe 6 durchgeführt.
Durch
eine Minimierung der klassischen Hausaufgabe, eine Umverteilung der
häuslichen
Arbeit (z.B. durch einen Wochenplan) sowie die verstärkten
Berücksichtigung von
Übungsphasen im Unterricht (Doppelstundenkonzept)
beabsichtigen wir nicht nur,
die Schülerinnen und Schüler zu entlasten. Unser Ziel
ist es auch, ihre
Selbstständigkeit zu fördern und sich konstruktiv mit
der zu erledigenden
häuslichen Arbeit auseinanderzusetzen.
Eine
Evaluation wird von den betroffenen Schülerinnen und
Schülern, Eltern und
Kolleginnen und Kollegen zum Ende des dritten Quartals vorgenommen.
Danach wird
über die Weiterführung der Probephase des Konzepts
entschieden.
Kooperative Lernformen
Wir
führen im Schuljahr 2011/2012 für die Erprobungsstufe
ein Konzept zu
kooperativen Lernformen ein und beginnen damit in der kommenden
Jahrgangsstufe
5.
Das
Konzept beinhaltet neben der Einführung (Stufe 5) und
Vertiefung (Stufe 6) von
Methoden- und Sozialkompetenzen die
Förderung der Selbstständigkeit sowie die der
Kooperation der Schülerinnen und
Schüler.
Die
Absprachen für das Konzept und dessen Durchführung
erfolgen durch die
jeweiligen Klassenleitungen
mit den
unterrichtenden Fachlehren.
Erweiterung des Präventionskonzepts
cf. „Für das Leben stärken - Prävention“
Erweiterung des Erprobungsstufenkonzepts
Wir planen die Zusammenarbeit mit den Grundschulen um einen fachspezifischen Aspekt zu erweitern. Ab dem 2. Halbjahr 2010/2011 arbeiten wir an einem Konzept, das den Schülerinnen und Schülern den Übergang im Fach Englisch erleichtern soll. Nach Möglichkeit soll es zum kommenden Schuljahr umgesetzt werden.


